Entschiedenheit ja/nein (1)
1. Entscheidungsbedarf bemerken: Was muss sich ändern?
Wo bleibt das Leben stehen? Wo drängt sich Veränderung auf? Wo gilt es aufzubrechen?
Christinnen und Christen sind Menschen des Weges, des Unterwegsseins, schreibt die Redaktion Kirche mit. Dieses Unterwegssein ist ein Zeichen für Lebendigkeit. Es ist keine einmalige „Aktion“ sondern vielmehr etwas Kontinuierliches.
Herbert Grönemeyer wählt für mich kompromisslose, aber passende Worte, die wach rütteln und Mut machen:
«Es gibt viel zu verliern, du kannst nur gewinnen
Genug ist zu wenig, oder es wird so wie es war
Stillstand ist der Tod, geh' voran, bleibt alles anders.»
Reto Bühler
