Maria Magdalena (1)

Das leere Grab

 

Joh 20 - Das leere Grab

11 Maria stand noch draußen vor dem Grab und weinte. Dabei beugte sie sich vor und schaute hinein. 12 Da sah sie zwei weiß gekleidete Engel. Sie saßen an der Stelle, wo Jesus gelegen hatte, einer am Kopfende und einer am Fußende. 13 „Frau, warum weinst du?“, fragten die Engel. Maria antwortete: „Sie haben meinen Herrn fortgetragen und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben!“

14 Als sie sich umdrehte, sah sie Jesus dastehen. Aber sie wusste nicht, dass es Jesus war. 15 Er fragte sie: „Frau, warum weinst du? Wen suchst du?“ Sie dachte, er sei der Gärtner, und sagte zu ihm: „Herr, wenn du ihn fortgenommen hast, dann sag mir, wo du ihn hingelegt hast. Ich will hingehen und ihn holen.“

16 „Maria!“, sagte Jesus zu ihr. Sie wandte sich ihm zu und sagte: „Rabbuni!“ Das ist Hebräisch und heißt: Mein Lehrer!

17Jesus sagte zu ihr: „Halte mich nicht fest! Ich bin noch nicht zum Vater zurückgekehrt.

Aber geh zu meinen Brüdern und sag ihnen von mir: ‚Ich kehre zurück zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott.‘“

18 Maria aus Magdala ging zu den Jüngern und verkündete: „Ich habe den Herrn gesehen!“ Und sie richtete ihnen aus, was er ihr aufgetragen hatte.

Quelle: http://www.die-bibel.de/ Bibelportal der Deutschen Bibelgesellschaft / Die gute Nachricht nach Johannes, Kap 20,11-18

 

Maria Magdalena

Namensschwester und

Weggefährtin auf dem

LEBENsweg - spontan, gehorchend der

STIMME

 

ð  Impuls: Wo möchte ich mehr meiner inneren Stimme folgen als den (unausgesprochenen) Erwartungen meiner Umwelt?

 

(Sr. Maria-Magdalena Dirks OCist)