<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Kirche mit* den Frauen</title><description>Impulse Tag für Tag</description><link>http://www.kirche-mit.ch/</link><language>de</language><pubDate>Sat, 11 Jul 2015 00:01:00 +0200</pubDate><generator>Contao Open Source CMS</generator><atom:link href="http://www.kirche-mit.ch/share/impulse.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><item><title>Zwiesprache mit Gott – Psalmen &#40;6&#41;</title><description><![CDATA[<p><br>Fest des heiligen Benedikt - über 1500 Jahre ist seine Regel alt, und doch kann ich mit seiner Hilfe meine Impulsreihe zum Thema „Zwiesprache mit Gott, Psalmen“ gut weiterführen, denn es geht ja darum, die Psalmen als Schule des Gebetes, als Sprachmuster für ein Gespräch mit Gott zu bedenken und darin sowohl die schönen, vertrauensvollen, jubelnden Verse, wie auch die verzweifelten, klagenden wahrzunehmen. </p>]]></description><link>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/154.html</link><pubDate>Sat, 11 Jul 2015 00:01:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/154.html</guid></item><item><title>Zwiesprache mit Gott – Psalmen &#40;5&#41;</title><description><![CDATA[<p> </p> <p>Gestern schrieb ich Ihnen über Gott, der zwar das Leid nicht verhindert, der aber Zeuge des Leides ist und so „garantiert“, dass es nicht einfach geleugnet werden kann: „All unsere Tränen sind bei dir verwahrt.“</p> <p>Heute möchte ich Sie einladen, einmal unter diesem Blickwinkel die sogenannten Fluchpsalmen zu bedenken, die uns oft so abstoßend blutrünstig erscheinen. </p>]]></description><link>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/153.html</link><pubDate>Fri, 10 Jul 2015 00:01:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/153.html</guid></item><item><title>Zwiesprache mit Gott – Psalmen &#40;4&#41;</title><description><![CDATA[<p> </p> <p>Gestern schrieb ich Ihnen über die Beziehung zu Gott, dass, auch wenn wir wankelmütig sind und unsere Aufmerksamkeitsspanne manchmal eher gen Null tendiert, Gott dennoch da ist und der Zusage seiner Nähe treu bleibt.</p> <p>Doch wie geht das zusammen mit unserer Erfahrung, das Gott fern ist, zu schweigen scheint, vielleicht gar nicht existiert? </p>]]></description><link>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/152.html</link><pubDate>Thu, 09 Jul 2015 00:01:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/152.html</guid></item><item><title>Zwiesprache mit Gott – Psalmen &#40;3&#41;</title><description><![CDATA[<p> </p> <p>Kennen Sie den Satz „Jeder Mensch sollte jeden Tag eine Stunde Zeit mit Gott verbringen – außer, wenn viel zu tun ist, dann sollten es zwei Stunden sein“?</p>]]></description><link>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/151.html</link><pubDate>Wed, 08 Jul 2015 00:01:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/151.html</guid></item><item><title>Zwiesprache mit Gott – Psalmen &#40;2&#41;</title><description><![CDATA[<p> </p> <p>Jede menschliche Regung verdankt sich einem Impuls.</p> <p>Trägheit, Unlust, der Ballast der alltäglichen Mühen, der Sog der Gewohnheit – so vielfältig unsere guten und oft auch weniger guten Gründe, uns nicht zu bewegen, auch sind: wir sind berufen, zu wachsen, uns zu verändern, unsere Gottebenbildlichkeit immer mehr zum Vorschein kommen zu lassen, ja, wie es die Kirchenväter ausdrücken, sogar vergöttlicht zu werden. </p>]]></description><link>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/150.html</link><pubDate>Tue, 07 Jul 2015 00:01:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/150.html</guid></item><item><title>Zwiesprache mit Gott – Psalmen &#40;1&#41;</title><description><![CDATA[<p><br>Von den OrganisatorInnen wurden die Impulse dieser Woche unter die Überschrift „Zwiesprache mit Gott, Psalmen“ gestellt. Als ich das las, musste ich zunächst einmal schlucken, denn in diesen Stichworten ist so ziemlich alles enthalten, was christliches Leben ausmacht. </p>]]></description><link>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/149.html</link><pubDate>Mon, 06 Jul 2015 00:01:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/149.html</guid></item><item><title>Begegnung &#40;7&#41;</title><description><![CDATA[<p><br>„Du studierst Theologie? Dann willst Du Pfarrerin werden?“ Manchmal laufen Begegnungen immer wieder nach demselben Muster ab. Und so spart sich die Studentin seit einiger Zeit die Erklärung, dass es das in der katholischen Kirche nicht gibt, und sagt stattdessen: „Nein, Päpstin.“ </p>]]></description><link>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/148.html</link><pubDate>Sun, 05 Jul 2015 00:01:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/148.html</guid></item><item><title>Begegnung &#40;6&#41;</title><description><![CDATA[<p><br>St. Gallen, Stiftsbibliothek. Es geschah im Gang vor dem Bibliothekssaal, dort, wo die Filzpantoffeln übergezogen werden. Die Luft, die die beiden umgab, war wie elektrisiert, sie schien geradezu zu knistern. </p>]]></description><link>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/147.html</link><pubDate>Sat, 04 Jul 2015 00:01:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/147.html</guid></item><item><title>Begegnung &#40;5&#41;</title><description><![CDATA[<p><br>„Ich glaube, ich zweifle" – so heisst das Buch von Günther Weber, das in der Bibliothek gut sichtbar an einer Ecke steht. Schon das Johannesevangelium weiss, dass beides zusammen gehört: Es beschreibt, wie der Apostel Thomas mit Jesus sterben will, wenn es sein muss (Joh 11,16). </p>]]></description><link>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/146.html</link><pubDate>Fri, 03 Jul 2015 00:01:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/146.html</guid></item><item><title>Begegnung &#40;4&#41;</title><description><![CDATA[<p><br>Wer ist schutzbedürftiger als eine Schwangere und ihr ungeborenes Kind? Zwei Frauen in Erwartung begegnen sich in der Erzählung vom Besuch der Maria bei ihrer Verwandten Elisabeth. </p>]]></description><link>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/145.html</link><pubDate>Thu, 02 Jul 2015 00:01:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/145.html</guid></item><item><title>Begegnung &#40;3&#41;</title><description><![CDATA[<p> </p> <p>„…auf die Fürsprache Deiner Namenspatronin…" – der Priester, der den Segen spendet, weiss genau, dass sein Gegenüber Petra heisst und daher einen männlichen Namenspatron haben muss. <em>Den</em> Petrus, <em>den</em> Felsen, auf dem die Kirche steht, Vorläufer aller Päpste, für viele Inbegriff der Amtskirche und damit der ausschliesslich männlichen Kirchenhierarchie. Das scheint schlecht zu passen zu einer Frau. </p>]]></description><link>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/144.html</link><pubDate>Wed, 01 Jul 2015 00:05:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/144.html</guid></item><item><title>Begegnung &#40;2&#41;</title><description><![CDATA[<p><br>„Petrus und Paulus sind die grossen Säulen der Kirche", verkündete der Pfarrer in seiner Predigt zu Peter und Paul. „Da sind wir nur kleine Säulein." Es braucht viel dazu, eine andächtig lauschende Gottesdienstgemeinde zum Lachen zu bringen, aber diesmal gelang es. </p>]]></description><link>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/143.html</link><pubDate>Tue, 30 Jun 2015 00:05:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/143.html</guid></item><item><title>Begegnung &#40;1&#41;</title><description><![CDATA[<p> </p> <p>Petrus und Paulus – zwei Grössen aus dem Neuen Testament und aus den Anfängen der Kirche begegnen sich (Gal 2,11 ff.). Und geraten an einander. </p>]]></description><link>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/138.html</link><pubDate>Mon, 29 Jun 2015 00:05:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/138.html</guid></item><item><title>Prophetische Gabe &#40;7&#41;</title><description><![CDATA[<p><em>Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete,<br></em><em>hätte aber die Liebe nicht,<br></em><em>wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke.<br></em><em>Und wenn ich prophetisch reden könnte<br></em><em>und alle Geheimnisse wüsste<br></em><em>und alle Erkenntnis hätte;<br></em><em>wenn ich alle Glaubenskraft besässe<br></em><em>und Berge damit versetzen könnte,<br></em><em>hätte aber die Liebe nicht,<br></em><em>wäre ich nichts.<br></em><em>(1 Kor 13,1f)</em></p> <p>In der seelsorglichen Begleitung habe ich gelernt,</p>]]></description><link>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/59.html</link><pubDate>Sun, 28 Jun 2015 00:01:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/59.html</guid></item><item><title>Prophetische Gabe &#40;6&#41;</title><description><![CDATA[<p><em>Noch einmal Jeremia: Ich lege mein Gesetz in sie hinein und schreibe es auf ihr Herz. Ich werde ihr Gott sein und sie werden mein Volk sein. Keiner wird mehr den andern belehren, man wird nicht zueinander sagen: Erkennt den Herrn!, sondern sie alle, Klein und Gross, werden mich erkennen – Spruch des Herrn. (Jeremia 31,33f) </em></p> <p>Erkennen hat die Bedeutung von ‚lieben’ im Hebräisch. Gott hat den Anfang seiner Liebesgeschichte mit mir in mein Herz geschrieben.</p>]]></description><link>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/58.html</link><pubDate>Sat, 27 Jun 2015 00:01:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/58.html</guid></item><item><title>Prophetische Gabe &#40;5&#41;</title><description><![CDATA[<p><em>Denn das wird der Bund sein, den ich nach diesen Tagen mit dem Haus Israel schliesse – Spruch des Herrn: Ich lege mein Gesetz in sie hinein und schreibe es auf ihr Herz. Ich werde ihr Gott sein und sie werden mein Volk sein. Keiner wird mehr den andern belehren, man wird nicht zueinander sagen: Erkennt den Herrn!, sondern sie alle, Klein und Gross, werden mich erkennen – Spruch des Herrn. (Jeremia 31,33f)</em></p> <p>Das Gesetz, die Weisung zum Leben, hat Adonai in die Herzen von allen geschrieben!</p>]]></description><link>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/57.html</link><pubDate>Fri, 26 Jun 2015 00:01:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/57.html</guid></item><item><title>Prophetische Gabe &#40;4&#41;</title><description><![CDATA[<p><em>Aber der Herr erwiderte mir: Sag nicht: Ich bin noch so jung. Wohin ich dich auch sende, dahin sollst du gehen, und was ich dir auftrage, das sollst du verkünden. Fürchte dich nicht vor ihnen; denn ich bin mit dir, um dich zu retten - Spruch des Herrn. Dann streckte der Herr seine Hand aus, berührte meinen Mund und sagte zu mir: Hiermit lege ich meine Worte in deinen Mund. Sieh her! Am heutigen Tag setze ich dich über Völker und Reiche; du sollst ausreissen und niederreissen, vernichten und einreissen, aufbauen und einpflanzen. (Jeremia 1,7-10)</em></p> <p>Meine Erfahrung nach 25 Jahren Seelsorge und Bildungsarbeit:</p>]]></description><link>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/56.html</link><pubDate>Thu, 25 Jun 2015 00:01:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/56.html</guid></item><item><title>Prophetische Gabe &#40;3&#41;</title><description><![CDATA[<p><em>Das Wort des Herrn erging an mich: Noch ehe ich dich im Mutterleib formte, habe ich dich ausersehen, noch ehe du aus dem Mutterschoss hervorkamst, habe ich dich geheiligt, zum Propheten für die Völker habe ich dich bestimmt … Dann streckte der Herr seine Hand aus, berührte meinen Mund und sagte zu mir: Hiermit lege ich meine Worte in deinen Mund. (Jeremia 1,4-9) </em></p> <p>Adonai berührt Jeremias Mund.</p>]]></description><link>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/55.html</link><pubDate>Wed, 24 Jun 2015 00:01:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/55.html</guid></item><item><title>Prophetische Gabe &#40;2&#41;</title><description><![CDATA[<p><em>Ehe es wächst, lasse ich es euch erlauschen! (Jesaja 42,1) </em></p> <p> </p> <p><em>Lange haben wir das Lauschen verlernt!<br></em><em>Hatte Er uns gepflanzt einst zu lauschen<br></em><em>Wie Dünengras gepflanzt, am ewigen Meer,<br></em><em>Wollten wir wachsen auf feisten Triften,<br></em><em>Wie Salat im Hausgarten stehn.</em></p>]]></description><link>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/54.html</link><pubDate>Tue, 23 Jun 2015 00:01:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/54.html</guid></item><item><title>Prophetische Gabe &#40;1&#41;</title><description><![CDATA[<p>Prophetische Gabe – das verbinde ich zuallererst mit meiner Taufe. Da wurden mir mit dem Effata-Ritus die Ohren geöffnet und die Lippen. Ich stelle mir vor, wie der Seelsorgende ganz behutsam meinen kleinen Baby-Mund und meine kleinen Ohren berührt hat. Die Mutter und die Paten standen dicht dabei und betrachteten das Geschehen mit einer Mischung aus Ehrfurcht und Angerührt-Sein.</p>]]></description><link>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/53.html</link><pubDate>Mon, 22 Jun 2015 00:01:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/53.html</guid></item><item><title>Eva &#40;7&#41;</title><description><![CDATA[<p>Am Schluss von Kapitel 3 gibt der Mensch der Frau einen Namen: <em>ḥawwah</em>. Dies heisst „Mutter alles Lebendigen“ und ist ein Ehrentitel. Er ist abgeleitet von <em>ḥaj</em> (Leben). Eigentlich passt er hier nicht, vermutlich ist dies ein späterer Zusatz, ursprünglich handelt es sich wohl um den Namen einer antiken Göttin. Überall wird von „Adam und Eva“ als den ersten Menschen gesprochen. Aber diese Zusammenstellung kommt in der ganzen Hebräischen Bibel ausser hier nie mehr vor ...</p> <p> </p>]]></description><link>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/84.html</link><pubDate>Sun, 21 Jun 2015 00:01:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/84.html</guid></item><item><title>Eva &#40;6&#41;</title><description><![CDATA[<p>Die drei poetischen Sprüche am Ende von Gen 3 über die Schlange, die Frau und den Mann, haben sehr starke Wirkung auf ein christliches Frauenbild gehabt. Man hat diese Sätze als „Strafsprüche“ verstanden. Dabei ist die eigentliche Strafe, wenn man denn so sprechen will, die Vertreibung aus dem Garten. Die drei Sprüche dagegen sind Zustandsschilderungen. Sie zeigen die Realität auf, wie sie zur Zeit des Verfassers ist ...</p>]]></description><link>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/83.html</link><pubDate>Sat, 20 Jun 2015 00:01:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/83.html</guid></item><item><title>Eva &#40;5&#41;</title><description><![CDATA[<p>Warum eigentlich durften die Menschen von dem einen Baum nicht essen? In Gen 2 wurde dem Menschen ein Verbot gegeben und gesagt: <em>„Sobald du davon isst, musst du sterben!“</em> Die Schlange aber sagte zur Frau: <em>„Nein, ihr werdet gewiss nicht sterben ...“</em> Die Frau wollte „klug“ werden; dies ist sicher ein positives Motiv. Die Schlange hatte ja sogar recht, die Menschen sterben nicht, d. h. sie fallen nach der Tat nicht tot um, sondern sie werden später aus dem Garten vertrieben. Was ist also mit dem Bösen und dem daraus folgenden Tod gemeint ...</p> <p> </p>]]></description><link>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/82.html</link><pubDate>Fri, 19 Jun 2015 00:01:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/82.html</guid></item><item><title>Eva &#40;4&#41;</title><description><![CDATA[<p>Während Gen 2 ein Idealbild zeigt, wie Gott die Zweiheit der Geschlechter beabsichtigt hat, zeigt nun Gen 3 auf, wie die Wirklichkeit aussieht. Beide Kapitel sind nicht in einer historischen Reihenfolge zu verstehen, sondern es sind Symbolgeschichten, die nebeneinander stehen. Man darf also nicht nach „vorher“ und „nachher“ fragen, etwa: Was wäre passiert, wenn sie nicht gegessen hätten ...</p>]]></description><link>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/81.html</link><pubDate>Thu, 18 Jun 2015 00:01:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/81.html</guid></item><item><title>Eva &#40;3&#41;</title><description><![CDATA[<p>Anstelle der Jahrhunderte langen, Frauen abwertenden Prägungen ist es an der Zeit, die positiven Inhalte der Bibeltexte wieder neu zu entdecken. Diese könnten das Selbstbewusstsein von Frauen stärken und Mut zu einem guten Leben vermitteln. <br>Am Anfang des Kapitels wird 'adam (Mensch, die Menschheit) aus der 'adamah (Ackererde) erschaffen ...</p> <p> </p>]]></description><link>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/80.html</link><pubDate>Wed, 17 Jun 2015 00:01:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kirche-mit.ch/de/blogbeitrag/80.html</guid></item></channel></rss>