Prostituierte und Pilgerinnen

Pilgern ist für mich eine gute Gelegenheit, die von Ignatius vielgerühmte Indifferenz zu üben. Denn während der Alltag mit seinen Regelmässigkeit mich versucht, mich zunehmend auf diese zu fixieren und so unfrei zu werden für das, was von Gott her einbrechen will, ist beim Pilgern kein Tag wie der andere, und wenig davon abhängig, wie ich es organisiere, sondern vor allem davon, wie ich mich dazu

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Route

 

Wir nehmen 1'000 Kilometer Weg unter die Füsse - für eine Kirche mit den Frauen.

Für Gleichheit im Glauben und im Tun.

Seit mehr als zwei Jahren wurde dieses Projekt vorbereitet. Nun ist es soweit:

Start: 2. Mai 2016 in St. Gallen Zur Bildergalerie

Spontanes Mitpilgern, Infos zum letzten Pilgertag (28. Juni 2016): Siehe hier

Das Programm in Rom (2. Juli 2016): Siehe hier

Das Projekt „Für eine Kirche mit* den Frauen“ wird von Menschen getragen, die beten. Auch die Pilgergruppe ist in einer Haltung des Gebetes unterwegs. Jeden Tag geht sie eine Stunde im Schweigen. Die PilgerInnen nehmen Anliegen mit auf den Weg, die über die folgende Adresse übermittelt werden können: kontakt@kirche-mit.ch.

Unter der Mailadresse u.winteler@bluewin.ch kann man die eigene Mailadresse deponieren, wenn man nach der Pilgerzeit an weiteren Anlässen des Projektes „Für eine Kirche mit* den Frauen“ interessiert ist.